
Da der Dezember die größte Häufigkeit an Tiefdruckgebieten hat, ist die Witterung entsprechend regnerisch aber auf jeden Fall mild, weil das Atlantikwasser wärmer als das Festland ist.

Im zweiten Dezemberdrittel beginnt eine antizyklonale Wetterphase mit trockenem Frostwetter. In manchen Jahren fängt diese Periode erst Mitte Dezember an, fast immer endet sie vor Weihnachten.

Pünktlich vor dem Weihnachtsfest beginnt eine ausgeprägte Zyklonaltätigkeit. Die Folge ist das Tauwetter, das uns die grünen Weihnachten beschert, denn nur in den höheren Lagen fällt Schnee.

Ende Dezember hört die Zyklonaltätigkeit auf, der Jahreswechsel verläuft häufig frostig. In vielen Jahren bildet sich auch in den Niederungen die erste, für längere Zeit haltbare Schneedecke.
Langfristige Vorhersage: Hier werden die verschiedenen Singularitäten in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.
Auch weitere Monate haben wir unter der Lupe genommen.