
Anfang Juni findet regelmäßig eine Verstärkung der Zufuhr von maritimer Luft statt, die empfindliche Abkühlung und Regenschauer bringt.

Zwischen den einzelnen Kaltluftvorstößen treten immer wieder kurze Schönwetterphasen auf. So findet am Ende der ersten Juniwoche eine große Neigung zu heiterer, warmer und trockener Witterung statt.

Im zweiten Monatsdrittel muß man fest mit kühler regnerischer Witterung rechnen. Diese Wetterlage tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 89% auf.

In dieser Zeit wird entschieden, wie das Sommerwetter sein wird. Bildet sich jetzt eine stabile Hochdrucklage, dann wird sie sich immer wieder regenerieren. Sonst bleibt die Juliwitterung so, wie das Wetter im Juni war: durchwachsen.
Langfristige Vorhersage: Hier werden die verschiedenen Singularitäten in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.
Auch weitere Monate haben wir unter der Lupe genommen.